Die TAZ lügt – wie linksextremistische Schreiberlinge phantasieren
Linksextremistische Schreiberlinge neigen oftmals dazu eigene Wahnphantasien für bare Münze zu nehmen. Sie legen besonderen Wert darauf von ihren Träumereien allerlei benebeltes Publikum des einfältigen linken Randes überzeugen zu müssen. Dies könnte eventuell an dem übermäßigen Genuß von Substanzen liegen, die das Bewußtsein verändern sollen. Das man mit diesen Substanzen in linken Kreisen nicht sehr sparsam umgeht, ist ja hinlänglich bekannt.
Wer keine Kenntnis über Inhalte und Zusammenhänge mancher Begebenheiten hat, kann eben auch nur Artikel verfassen die in aller Regel entweder grundsätzlich falsch sind oder zumindest zur Hälfte wildester Phantasien entsprechen. Mit dem selbsternannten “Recherchejournalisten” und gescheiterten “Computer-Sicherheitsexperten” Peter Huth haben wir solch ein Exemplar bereits in der Uckermark. Seine Berichte sorgen regelmäßig für Belustigung, sind absolut schlecht recherchiert und oftmals grundsätzlich falsch. Inzwischen laufen sogar Wetten. Inhalt dieser ist die Frage wieviel falsche Dinge Peter Huth in seinem nächsten Bericht wohl bringen wird.
Aber auch andere zeigen immer wieder, daß sie anscheinend Opfer der verfehlten BRD-Bildungspolitik sind. Da wird dann eben gelogen was die Phantasie so hergibt.
Bereits im Kinderbuch “Anton der Zauberer” erträumt sich der kleine Anton eine phantastische Welt, die er irgendwann für Wirklichkeit hält. Dies geschieht nun anscheinend auch dem kleinen Anton der vielleicht davon träumt “Journalist in der BRD” zu werden, um von seinem Hobby, der Niederschrift von Märchenerzählungen, leben zu können. Bekanntlich geht das am Besten, siehe Peter Huth, wenn man sich gegen “RECHTS” und eine nicht existieren “Gefahr von RECHTS” wendet. Frei nach dem Motto: “Schreib ich eben auch nur Mist, reicht es immer noch zum Journalist”
ANTON BROKOW-LOGA (Foto), Name und persönliche Physiognomie sprechen an sich schon für die Qualität und geistige Herkunft des phantasierten Berichtes, erzählt in einem Beitrag in der TAZ über “Die NPD und die Kinderschaukel”. Die TAZ beschreibt ihn folgendermaßen. “Der Autor ist Schüler des Praetorius-Gymnasiums in Bernau. Er schrieb den Text für die bundesweite Schülerzeitung QRage des Netzwerks “Schule ohne Rassismus – Schule mit Courage”.
Glaubt man den Aussagen einiger seiner Mitschüler, so soll es sich angeblich bei ihm eher um einen etwas einfältigen Schüler, der nicht gerade mit schulischen Leistungen glänzt sondern eher ein politisch verwirrter Einzelgänger ist, handeln.
Der Biesenthaler Stadtverordnete und Barnimer Kreistagsabgeordnete der NPD, Mike Sandow, erklärte sich nun bereit dem kleinen Märchenerzähler ANTON BROKOW-LOGA, eine Extra-Lektion zu erteilen und nur einige seiner Lügen zu widerlegen. Er schrieb ihm folgendes:
“Werter Herr Brokow-Loga,
erstaunt habe ich den von Ihnen verfassten Artikel in der taz über die entwendete Kinderschaukel in Biesenthal gelesen.
Vielleicht hätten Sie mein Angebot zu einer Befragung doch war nehmen sollen, dann wäre Ihnen so manch ein Fehler erspart geblieben.
Ich dachte immer, echte Journalisten oder die, die es werden wollen, recherchieren im Vorfeld genau über die Themen, die angesprochen werden sollen.
Sie werfen in Ihrem Artikel Sachen durcheinander, dass man denken könnte, Sie hätten Ihren Artikel auf der Schnelle einer Zugfahrt geschrieben. Sie müssen sich auch Zeit für dieses Thema nehmen um die Wahrheit herauszufinden.
Falschaussage 1.
Zitat: „…der Vorsitzende der örtlichen NPD“ und „…die Frau des NPD Vorsitzenden“
Meine Person ist ebenso wenig örtlicher noch ganzer NPD Vorsitzender. Obwohl hier schon ein riesiger Unterschied ist.
Ich bin Mitglied der NPD und bis vor zwei Jahren auch Kreisvorsitzender des Kreisverbandes Barnim – Uckermark gewesen.
Falschaussage 2.
Zitat: „…So bewarb sich vor einigen Wochen die Frau des NPD Vorsitzenden als Elternsprecherin der Grundschule des Orts. ….Als Elternsprecherin wurde die Frau übrigens nicht gewählt.“
Da sich die Frau des NPD Vorsitzenden Herrn Udo Voigt sicher nicht als Elternsprecherin in Biesenthal bewirbt, gehe ich davon aus, dass Sie meine Frau meinen.
Ihre Aussage ist Falsch. Meine Frau hat sich nicht als Elternsprecherin in der Grundschule beworben und konnte somit auch nicht gewählt werden.
Falschaussage 3.
Zitat: „… Hier soll die Firma eines aktiven NPD Mitgliedes das Grundstück eines ehemaligen Asylbewerberheims gekauft haben, um dieses in einem Schulungszentrum für Neonazis(?) umzubauen.“
Nach meinem Kenntnisstand wurde das besagte Areal nicht gekauft, gemietet oder gepachtet. Wo Sie Informationen mit dem Schulungszentrum her haben, erscheint mir auch sehr Fragwürdig. Soweit wie ich weiß, wurde solch ein Zentrum für die NPD nie angestrengt bzw. ausgeführt, sonst wären Sie als Pressevertreter mit ihren linken Kollegen doch zur Eröffnung eingeladen worden!!!
Falschaussage 4.
Zitat: „….leben in Biesenthal aber vorwiegend linksalternative und engagierte Menschen.“
Ich glaube, die Entscheidung die meisten Biesenthaler als linksalternativ zu bezeichnen, würde ich den Bewohnern selbst überlassen wollen. Ihre angebliche Mehrzahl wird sich auf zugezogene Bewohner und nicht auf die einheimische Bevölkerung ziehen. Die Biesenthaler an sich waren dagegen immer schon sehr engagiert, dass spreche ich nicht ab.
Es ist schlimm genug, dass es Ganoven gelingt, das Spielzeug der Kleinsten zu stehlen, schlimmer ist nur, das gerade Sie als junger Journalist sich auf das Glatteis der linken Propaganda wagen. Statt mitzuhelfen die Täter dingfest zu machen, ziehen Sie mit ihrem Artikel Menschen und deren Meinung in den Schmutz, obwohl sie nur versucht haben, einen kleinen Missstand in Biesenthal zu beseitigen. Das sich durch die Spendenankündigung der NPD so viel Menschen angesprochen gefühlt haben und der Stein ins Rollen gekommen ist, kann doch nur positiv sein! Die Kinder haben ihr Spielgerät wieder. Die Höhe der Spende war ein Anfang und eher symbolisch gemeint. Man könnte auch fragen, ob Sie als „Biesenthaler“ sich finanziell beteiligten? Aber das nebenbei.
Ich freue mich, wenn der Finanzausschuss beschlossen hat, die 75€ zu verwenden um Hakenkreuze und Schmierereien zu entfernen. Wenn es bei den Hakenkreuzen bleiben würde, so würde das Geld wahrscheinlich ewig liegen, aber um die Schmierereien mancher linksalternativ indoktrinierten Jugendlichen zu entfernen, werden die 75€ nicht ausreichend sein. Vielleicht sollte man dort noch mal nachlegen?
Werter Herr Brokow-Loga, hiermit fordere ich Sie auf, die angegebenen Falschaussagen 1-4 in einer Gegendarstellung zu bereinigen. Den überarbeiteten Artikel könne Sie gern von mir gegenlesen lassen. Bei Fragen stehe ich Ihnen gern zu Verfügung.
Ich gehe davon aus, dass auch Ihnen viel an der Wahrheit der von Ihnen geschriebenen Artikel liegt.
Sollte Ihre Gegendarstellung binnen 7 Tagen nicht erschienen sein, werde ich mir vorbehalten, rechtliche Schritte gegen Sie einzuleiten!
Mit freundlichem Gruss
Mike Sandow
Stadtverordneter Biesenthal
Kreistagsabgeordneter”
Der Vorstand der NPD Barnim-Uckermark teilte zu dem Sachverhalt ergänzend noch mit:
“Wir freuen uns außerordentlich, daß man nun beschloßen hat unsere Spende für die Beseitigung von Schmierereien auf Spielgeräten einzusetzen. Mit diesem Beschluß unterstreichen, unterstützen und bestätigen die Beschließenden die Politik der NPD, die unter anderem für Ordnung und Sauberkeit steht. Besonders begrüßen wir auch, daß mit Hilfe unserer Spende auch sogenannte Hakenkreuze (Swastika) von den Spielgeräten beseitigt werden sollen. Die Darstellung dieses heiligen Symbols auf Spielgeräten oder an anderen unpassenden Orten empfinden wir als anmaßend, niederträchtig und entwürdigend. Niemand, dem die Würde diese Symbols heilig ist und der es in seinem Herzen trägt, würde sich dazu herablassen das alte “Glücksbringer”-Zeichen in dieser Form zu besudeln.
Im Übrigen haben wir damit die Bestätigung erhalten, daß das Biesenthaler Amt, wie bereits berichtet, eine falsche Spendenbescheinigung ausgestellt hat. Die Kosten der Rechtsverfolgung wird vermutlich der Steuerzahler tragen müssen.
Mit Genugtuung stellen wir abschließend fest, daß sich der herrschende linke Politklüngel in Biesenthal unter der Führung des linksextremistischen Kommunisten Andrè Stahl nach unserer Ermahnung nun doch dafür entschieden hat, zumindest anders als es in der Spendenbescheinigung steht, unsere Spende zweckgebunden, wie von uns verlangt, zu nutzen.”
Ergänzung (03.12.2009)
“Mike Sandow legt Wert auf die Feststellung, dass er nicht Vorsitzender der NPD Biesenthals ist, sondern dass er vielmehr bis vor zwei Jahren Vorsitzender des NPD-Kreisverbandes Barnim-Uckermark war. Seine Frau sei als Elternsprecherin nicht gewählt worden, da sie sich um diesen Posten gar nicht beworben habe.”

November 28th, 2009 um 19:16
Ziemlich krass der Spruch mit dem Hakenkreuz.
Antwort der Redaktion: Die eher linksgerichtete Weltnetzseite Wikipedia berichtet ausführlich zum Thema Hakenkreuz. Bitte benutze dazu oben angegebenen Verweis um dort nachzulesen. Du wirst dann bemerken, daß auch heute noch diverse Kulturen dieses Symbol benutzen und dieses ihnen heilig ist. So zum Beispiel in Tibet, Japan, China, Indien und anderen Ländern. Aber auch im antiken Griechenland, dem Römischen Reich, bei den Kelten und Germanen und in der Bronzezeit wurde dieses Symbol benutzt. In der Mehrzahl der Staaten dieser Welt, hauptsächlich in denjenigen die noch Meinungsfreiheit haben, ist das Hakenkreuz auch nicht verboten. Einige wenige Staaten sind jedoch der Meinung Meinungsfreiheit, Religion und alte Kulturen und speziell ihre Symbole verbieten zu müßen. Sie beschränken die Swastika in ihrer Einfälligkeit auf 12 Jahre deutscher Politik. Das dieses Symbol seit rund 6000 Jahren existiert (siehe Wikipedia) ist ihnen dabei egal.
Genauso könnte man dann den Halbmond verbieten, weil auch in seinem Namen Millionen gestorben sind. Ebenso ist es mit dem “Roten Stern”. In seinem Namen sind durch Kommunisten weltweit rund 100 Millionen Menschen alleine in den letzten einhundert Jahren getötet worden.
Und nichts anderes wurde im Beitrag dazu erklärt. Symbole die anderen heilig sind, und die diese im Herzen tragen, gehören nicht irgendwo dahin geschmiert. Nicht auf Kinderschaukeln, nicht auf Schulklos und auch sonst nirgendwohin.
Und genau das ist es was damit ausgedrückt wurde. Und nichts anderes.