Archiv für die ‘KV Barnim-Uckermark’ Kategorie

Volksfront Medien: Filmbericht über den Trauermarsch in Dresden (13.02.2010)

Donnerstag, Februar 18th, 2010

Bei 2:57 bis 3:30 ist der hier beschriebenen Teil unseres Marsches zum Neustädter Bahnhof durch das linke Viertel zu sehen, bei dem ein Angriff von 150 Linksextremisten durch rund 30 Kameraden wehrhaft zurückgeschlagen wurde. In der Ankündigung zählten die Kameraden von 10 auf 0 runter und stürmten in Richtung Antifa um der Störer habhaft zu werden. Die rund 150 linken Feiglinge zogen es jedoch vor, trotz rund 5-facher Übermacht, sich zurück zu ziehen. In vorbildlicher Weise wurde der Sturm der Mutigen, durch das ertönen des Signals der Trillerpfeife und nach der Schaffung eines Sicherheitsraumes zu unserem Marsch, beendet und die Kameraden wieder in die Reihe gerufen.

Wenige Minuten vorher zog die Polizei ihre Einsatzkräfte hier ab und legte es auf eine Auseinandersetzung zwischen rechts und links an. Bei der Flucht der Polizei wurden auch Einsatzfahrzeuge (hier links im Film vom Dach aus und nicht zu sehen) zurück gelassen . Bei anderen Filmen ist zu sehen, daß diese, nachdem wir durch die Straße durch waren und der linke Pöbel die Kreuzung besetzte, vom linken Mob zerstört wurden.

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Die Qual der Wahl

Donnerstag, Februar 18th, 2010

Am 28.02.2010 haben die Bürgerinnen und Bürger der Uckermark die Möglichkeit ihre Landrätin bzw. ihren Landrat zu wählen. Von dieser Möglichkeit sollten alle Gebrauch machen, da diese Form der  Wahl nur durch ein erfolgreiches  Bürgerbegehren zu Stande kam, an dem sich auch unsere Mitglieder und Sympathisanten  beteiligten, sowie unsere Abgeordnete von Beginn an gegen eine Wahl des Landrates durch den Kreistag und für eine Wahl durch die Bevölkerung der Uckermark votierte.

Leider müssen wir mit Bedauern feststellen, dass wir als noch sehr junger Ortsbereich  der NPD, noch nicht in der Lage sind, aus unseren eigenen Reihen eine geeignete Kandidatin bzw. Kandidaten aufzustellen. Dieser Umstand wird sich zu den nächst folgenden Landratswahlen mit Sicherheit ändern.

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Verfassungsschutz Brandenburg – niemals auf der Höhe der Zeit

Mittwoch, Februar 17th, 2010

Originalankündigung Verfassungsschutz Brandenburg

Originalankündigung Verfassungsschutz Brandenburg

Alle Jahre wieder erwarten wir mit Hochspannung den Auswurf der Brandenburger Verfassungsschutzbehörde. Man nennt ihn auch “Verfassungsschutzbericht”. Die Erwähnung in demselben gilt allgemein als Ritterschlag in der nationalen Szene. Verbände, Gruppen oder Organisationen die in ihm nicht erwähnt werden waren im nationalen Widerstand einfach zu wenig aktiv. Ob die Schlapphüte nun dabei die politische Arbeit ins lächerliche ziehen oder ohne Emotionen sachlich korrekt berichten, spielt dabei keine Rolle.

Bereits seit einigen Wochen warten wir nun auf den Erscheinungstermin des Verfassungsschutzberichtes 2009. Schließlich gibt es dann immer zur allgemeinen Belustigung, meist wegen der vielen Fehler, Falschmeldungen und Abschreibearbeiten aus dem Weltnetz die als Erkenntnisse und Analysen verkauft werden sollen, eine kleine Feier und auch wir müssen dazu den Termin rechtzeitig wissen um dieses Treffen zu planen.

In diesem Jahr hat man sich damit reichlich Zeit gelassen und kündigt nun die Erscheinung des witzigen Werkes für den 12. März 2009 (!!!) an. Ja…richtig gelesen…der VS-Bericht von 2009 erscheint im März 2009 (!!!). Das dieses Machwerk eben nicht auf der Höhe der Zeit ist, wird somit schon in der Vorankündigung klar gemacht. Der “Bericht” ist also schon veraltet bevor er erscheint. Oder gibt es ihn schon seit März 2009 und er liegt schon seit einem Jahr in der Schublade?

Na wie auch immer. Hallo Schlapphüte…nun aber aufgewacht und den Kopf von der Tastatur heben. Schnell noch den Fehler im Weltnetz geändert und hoffentlich hat es der Oberschlapphut nicht gemerkt.

Für diejenigen die diese kleine Dummheit verpaßt haben, haben wir das mal im Bild festgehalten.

:-)

Nachsatz 18.02.2010: Sieh an, sieh an,…wer bisher daran gezweifelt hat, daß der Verfassungsschutz Brandenburg den Inhalt seines Verfassungsschutzberichtes hauptsächlich aus der täglichen Kontrolle der nationalen Weltnetzseiten bezieht, wir nun von seinem Glauben abfallen. Am frühen Morgen, vermutlich nach der Lektüre des “Nationalen Netztagebuchs”, war der Fahler auf der VS-Seite noch nicht berichtigt. Erst weit nach Beginn der Bürozeit und vermutlich nach unzähligen Tassen Kaffee, rein dienstlichem surfen auf Pornoseiten und einigen Schläfchen änderte man den Erscheinungstermin des VS-Berichtes 2009 dann doch noch. Schönen guten Morgen….VS-Brandenburg!!! Immer wieder gerne!!! ;-)

Was in Dresden wirklich geschah

Mittwoch, Februar 17th, 2010

Diese Zeilen sind meinem verstorbenen Großvater gewidmet. Er wurde im Jahre 1934 in der Stadt Pölitz geboren, heute polnisches Gebiet und nur wenige Kilometer von Stettin entfernt.
Er erzählte oft von seinen Erfahrungen als Kind im 2. Weltkrieg. Er war ein guter Erzähler und so saßen wir beide oft viele gemeinsame Abende und ich hörte ihm zu.
Er erzählte von dem blutrot brennenden Himmel in den Nächten über Stettin, wenn die anglo-amerikanischen Bomber die Hydrierwerke angriffen; von dem Grollen und Heulen des Todes wenn er aus den Bäuchen der englischen Bomber kroch und als Feuersturm durch die Straßen der Stadt, alles Lebendige verschlingend, mit seiner Feuerzunge leckte.
Er erzählte davon, wie die alliierten Bomber, wenn sie ihre Todeslast nicht durch das Flakabwehrfeuer tragen konnten, diese dann einfach wahllos auf besiedelte Gebiete warfen, so auch auf Pölitz.

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Kinderarmut in unserer Uckermark

Donnerstag, Februar 4th, 2010
Es ist ein Thema, das von den pseudodemokratischen Parteien gerne umschifft wird, weil sie sich sonst daran die Finger verbrennen  würden oder noch schlimmer , ihr wahres Gesicht offenbaren müßten. Unsere Kleinsten und wehrlosesten Mitglieder der Gesellschaft, unsere Kinder, die doch unsere Zukunft bedeuten, fallen zunehmend dem Monopolikapitalismus und damit der Entsagung der sozialen Verantwortung zum Opfer.

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Veranstaltung zum Gedenken an die deutschen Opfer des 27.01.1945

Mittwoch, Januar 27th, 2010

27. Januar 2010,  Schneesturm, minus 8 Grad Celsius, Landkreis Barnim in Brandenburg

Kameraden der NPD und weitere Nationalisten aus dem Landkreis Barnim kämpfen gegen den Schneesturm an. Sie erkämpfen sich einen Weg zu einem der vielen Denkmäler, die an den Aderlaß unseres deutschen Volkes für die Freiheit des Vaterlandes erinnern. Ein Denkmal für die gefallenen Söhne unserer Heimat, daß an die Toten der Freiheitskämpfe während des „zweiten dreißigjährigen Krieges“ zwischen 1914 und 1945 erinnert.

Die Fackelträger voran. Plötzlich, aus der undurchdringbaren Mischung aus Schnee und Dunkelheit erscheint das nahende Ziel im Schein der Fackeln. Der Stein des Gedenkens.

Fackelträger aufgestellt, zwei weitere Kameraden voran. Sie legen das große, winterlich geschmückte, Gebinde nieder. Zwei Kameradinnen entzünden links und rechts davon Grablichter.

Aufgestellt. Der Redner ergreift das Wort. Fast schneidet der Schneesturm ihm die Worte ab. Doch seine Stimme wird lauter und erhebt sich über das feindliche Pfeifen des Windes.

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Bundeswehreinsatz auch bald im Jemen ?

Mittwoch, Januar 6th, 2010

Es ist schon recht verwirrend. Bezugnehmend auf die Auslandsnachrichten von T-Online , erschienen am 03.01.2010, wollen die USA und Großbritannien nun ihren Kampf gegen die Terroristen, namentlich gegen Al-Kaida, nun im Jemen aber auch in Somalia verstärken. US-Präsident Barack Obama will dazu gemeinsam mit den britischen Premierminister Gordon Brown eine Anti-Terror-Einheit in Jemen finanzieren, selbstverständlich soll dies mit den jemenitischen Behörden abgestimmt sein.

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Auf nach Dresden für die Opfer des Alliierten Bombenterrors und gegen Krieg!

Montag, Dezember 28th, 2009


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Interessierte Bürger aus unserer Region, die gemeinsam mit uns reisen möchten, melden sich bitte unter der Angabe von Name, Anschrift und Rufnummer unter dresden2010@npd-barnim.de. Sie erhalten dann rechtzeitig über den Treffpunkt und die Verkehrsverbindung aus unserer Region in Richtung Dresden die entsprechenden Informationen.

Achtung! Auflagen zum Trauermarsch am 13.02.2010, Beginn: 12.00 Uhr

Achtung: Auftreten und Kleidung hat dem Anlaß (!) entsprechend zu erfolgen! Das gilt auch für mitgebrachte Transparente und deren Inhalt!

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Volkssturm, Kampfreserve der SED oder einfach nur das letzte Aufgebot?

Freitag, Dezember 25th, 2009

Was haben sterbende Systeme gemeinsam? Richtig…kurz vor dem Zusammenbruch wird nochmal alles an die Front geworfen was sich gerade noch so auf den Beinen halten kann. Im Kampf gegen die um Freiheit kämpfende nationale Jugend mobilisiert das  herrschende System nun die sogenannte 68iger-Generation. Bekannt geworden ist diese Generation weniger durch Leistung sondern eher durch Randale, Chaos auf den Straßen der BRD und dem übermäßigem Genuß berauschender Substanzen. Aus diesem roten Sumpf erwuchsen dann auch die Terroristen der RAF (Rote Armee Fraktion) aber auch so mancher Politiker der heutigen BRD. Ihr Terror und ihre Politik ist bis heute noch Vorbild für die linksextremistischen gewalttätigen Anti-Faschisten.

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Einmal im Jahr, in der heiligen Nacht…..

Donnerstag, Dezember 24th, 2009

Einmal im Jahr, in der heiligen Nacht,
verlassen die toten Soldaten die Wacht,
die sie für Deutschlands Zukunft stehen.

Sie kommen nach Haus, nach Art und Ordnung zu sehen,
schweigend treten sie ein in den festlichen Raum -
den Tritt der genagelten Stiefel, man hört ihn kaum -
Sie stellen sich still zu Vater und Mutter und Kind,
aber sie spüren, daß sie erwartete Gäste sind:

Es brennt für sie eine rote Kerze am Tannenbaum,
es steht für sie ein Stuhl am gedeckten Tisch,
es glüht für sie im Glase dunkel der Wein.

Und in die Weihnachtslieder, gläubig und frisch,
stimmen sie fröhlichen Herzens mit ein.
Hinter dem Bild mit dem Stahlhelm dort an der Wand
steckt ein Tannenzweig mit silbernem Stern.

Es duftet nach Tannen und Äpfel und Mandelkern,
und es ist alles wie einst – und der Tod ist so fern. -

Wenn dann die Kerzen am Lichtbaum zu Ende gebrannt,
legt der tote Soldat die erdverkrustete Hand
jedem der Kinder leise aufs junge Haupt:
“Wir starben für euch, weil wir an Deutschland geglaubt.”