Stichwort ‘NPD’

NPD strebt zur Landtagswahl in Brandenburg eine gemeinsame Liste mit der DVU an

Samstag, Juni 27th, 2009

Der NPD-Parteivorstand erklärt, daß der mit der DVU geschlossene Deutschland-Pakt, der vertragsgemäß zum Ende des Jahres 2009 ausläuft, seine Geschäftsgrundlage verloren hat. Geschäftsgrundlage war, daß die beiden Parteivorsitzenden Dr. Frey und Udo Voigt vereinbart hatten, daß die Partei bei Wahlen antritt, die von beiden Parteien die besten Chancen hat.

Die NPD hat dann bei der letzten Brandenburger Landtagswahl zugunsten der DVU verzichtet und damit den Einzug der jetzigen DVU-Fraktion ermöglicht. Gedankt hat dies die Fraktion nicht. Obwohl es  sinnvoll gewesen wäre, im Rahmen von Kommunalwahlen nicht gegeneinander anzutreten, wollte die DVU bei den Kreistagswahlen dem NPD-Vorstandsmitglied Klaus Beier eine Schlappe beibringen. Selbst Dr. Frey hatte versucht, die DVU-Brandenburg davon abzubringen, in Beiers Kreis anzutreten, ohne Erfolg. Schon vorher hatte die DVU-Brandenburg einem DVU-Kommunalabgeordneten verboten, mit der NPD eine gemeinsame Fraktion zu bilden. Diese gegen die NPD gerichtete Haltung verschiedener maßgeblicher Funktionäre der DVU-Brandenburg dadurch zu belohnen, daß die NPD nicht antritt, ist den NPD-Mitgliedern Brandenburgs nicht länger zu vermitteln. Dazu kommt, daß die DVU keine Chance hat, in Brandenburg wieder in den Landtag einzuziehen, da sie dort bei der Europawahl nur 1,7 Prozent bekommen hat.

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NPD – Mit Energie für Brandenburg“ – Offener Brief an Germania Storkow

Donnerstag, Mai 28th, 2009

NPD – Mit Energie für Brandenburg“ – Offener Brief an Germania Storkow

Am 04.07.2009 gastiert der Fußball-Bundesligist Energie Cottbus im Rahmen eines Freundschaftsspiel in Storkow (Mark). Dieses soll im Rahmen des „Kampfes gegen Rechts“ unter dem Motto „Mit Energie für Toleranz“ stattfinden. Diese politische Instrumentalisierung einer Sportveranstaltung wird der NPD-Landesverband nicht tatenlos hinnehmen. Weitere Informationen zum Aktionstag am 04. Juli folgen in den nächsten Tagen.

An den
Vereinsvorsitzenden
Germania Storkow 90 e.V.

15859 Storkow Storkow, den 09.05.2009

Offener Brief an den Vereinsvorsitzenden von Germania Storkow 90 e.V.

Sehr geehrter Herr Dr. Kney,

der Märkischen Oderzeitung (MOZ) konnte ich entnehmen, daß die „Bundesliga nach Storkow kommt“. Als Fußballfreund habe ich die Überschrift mit Freude vernommen. Leider mußte ich schon nach wenigen Zeilen mit Erschrecken feststellen, daß dieser sportliche Vergleich im Jahr der 800-Jahr-Feier zwischen Germania Storkow und Energie Cottbus politisch mißbraucht werden soll. Der Verein will laut MOZ den Sonnabend Anfang Juli unter das Motto „Mit Energie für Toleranz“ stellen und somit ein Zeichen gegen die nationale Opposition setzen. Wer damit gemeint ist, dürfte nach den überdurchschnittlichen NPD-Ergebnissen bei der Kommunalwahl 2008 im Bereich Storkow auf der Hand liegen.

Es ist traurig, daß ein Freundschaftsspiel für politische Zwecke instrumentalisiert werden soll, um dann noch als Nebeneffekt angesichts des Mottos gegen „Rechtsextremismus“ einen Zuschuß durch das Land Brandenburg zu erbetteln.

Der NPD-Landesverband wird derartigen demokratiefeindlichen Aktionen künftig die rote Karte zeigen und dort Gesicht zeigen, wo man glaubt, nationale Menschen diffamieren zu können. Wer meint, Sportveranstaltungen politisch mißbrauchen zu können, der muß eben damit rechnen, daß Nationaldemokraten dann vor Ort aufklärend wirken werden.

Daher hat die Brandenburger NPD eine Demonstration für den 04. Juli 2009 in Storkow angemeldet. Da unsere deutschfreundlichen Veranstaltungen leider oft linkskriminelle Gewalttäter auf den Plan rufen, ist zu befürchten, daß in Storkow an diesem Wochenende nicht nur der Rasen „grün“ sein wird.

Sollte sich der Vorstand von Germania Storkow noch zeitnah dazu entschließen können, ein dem sportlichen Anlaß angemessenes Motto zu wählen, dann ist der Landesvorstand der Brandenburger Nationaldemokraten gerne gesprächsbereit, damit das Fußballfest doch noch auf der rein sportlichen Ebene zelebriert werden kann.

Bitte nehmen Sie mit mir bis zum 31. Mai 2009 Kontakt auf, damit die Fans von Energie und Germania einen harmonischen Tag in Storkow erleben können.

Der Mannschaft wünsche ich im Endspurt noch weitere Erfolge in der Landesklasse Ost.

Mit sportlichen Grüßen

Klaus Beier

NPD-Landesvorsitzender

Tausende feiern, doch keiner weiß warum

Montag, Mai 25th, 2009

Am Sonnabend, den 23.05.09 feierten Tausende in der Berliner Innenstadt anläßlich des 60. Jahrestages des Grundgesetzes. Nahezu jede Nachrichtensendung bauschte die Festivitäten zu einem Politikum auf. Doch leider machte sich auch für die Schreiberlinge bei Zeiten Ernüchterung breit.

Denn kaum einer von denen, die dort besoffen und  feiernd in ihren  eigenen Untergang torkelten, wußten, was denn hier wirklich gefeiert wurde. In den Kommentaren, die manch Feiernder für die Fernseh-Kamera abgab, wurde deutlich, wie effektiv die systematische Volksverdummung der BRD-Institutionen funktioniert. Da sprach man von Verfasssung und Freiheit, ohne zu wissen, daß das Grundgesetz keine Verfassung ist. Jede echte Verfassung hat durch das Volk legitimiert zu sein, das Grundgesetz jedoch ist das Diktat der alliierten Besatzer. Die Verabschiedung des Grundgesetzes hat der Genehmigung alliierter Militärgouverneure bedurft, wurde also nicht vom Volk, sondern von Kriegsverbrechern legitimiert.

Man stelle sich einmal vor, die Deutschen hätten 1929 das zehnjährige Jubiläum des Versailler Diktates gefeiert. Nein, damals waren die Deutschen noch stolz auf sich und ihre Geschichte und ließen sich nicht jeden geschichtlichen und politischen Müll diktieren.

Kaum einer der Feiernden dürfte sich Gedanken darüber gemacht haben, daß das Grundgesetz mehr und mehr zur Waffe gegen das eigene Volk wird. Durch den enthalteten Asylartikel wird die Überfremdung zementiert. Es sind in dieser Möchtegern-Verfassung keinerlei soziale Grundrechte wie z. B. das Recht auf Arbeit, auf eine menschenwürdige Wohnung oder auf Bildung festgeschrieben. Daher kann das Grundgesetz aufgrund seines ihm innewohnen Laissez-faire-Prinzips als Fundament des neoliberalen Globalkapitalismus bezeichnet werden. Das Grundgesetz schützt nicht die Rechte des Volkes, weder auf Kultur noch auf den biologischen Erhalt.

Auch andere Fehler sind dem Grundgesetz immanent. Der Föderalismus und die Gewaltenverschränkung führen zur logischen Handlungsunfähigkeit des deutschen Staates. Die Aufgabe des Staates, für das Wohl des deutschen Volkes zu sorgen und Schaden von ihm abzuwenden, kann nicht mehr dementsprechend umgesetzt werden.

Auch die Anbiederung an die Europäische Union, die im Grundgesetz fälschlicherweise als Europäische Integration ausgegeben wird, gehört zu den für unser Volk mit katastrophalen Konsequenzen verbundenen Grundgesetznormen.

Alles in allem muß man sagen, daß das Grundgesetz das Lob, welches ihm die letzten Tage aus Jubiläumsaspekten zuteil wurde, nicht verdient. Es ist ein Diktat der Besatzer, dessen Bestandteile zum Teil offen gegen das eigene Volk gerichtet sind.

Daher fordern wir Nationalisten die Herbeiführung eines echten Verfassungsbildungsprozesses. Ein Prozeß, an dessen Ende eine Verfassung stehen wird, die vom deutschen Volk ausgearbeitet und bewilligt worden ist und in deren Zentrum der Erhalt des deutschen Volkes in einer sozial gerechten Volksgemeinschaft stehen wird.

Wir sind der Auffassung, daß dieser Ansicht auch Millionen weiterer Deutscher sind. Bedingung, um zu dieser weitreichenden, aber für die Existenz unseres Volkes wichtigen Entscheidung zu gelangen, ist aber die Kenntnis des Grundgesetzes. Vielleicht sollten diejenigen, die sich stolz vor der Kamera präsentieren und ein Hoch auf das Grundgesetz und dessen Geburtstag ausrufen, dieses Dokument vorher lesen und sich mit seiner Geschichte beschäftigen.

Hier paßt als Fazit ein Zitat vom TV-Moderator Johannes B. Kerner, der sich  bezüglich einer BILD-Zeitungs-Kampagne zu deren Leitspruch „BILD Dir Deine Meinung!“ mit dem Ausspruch verewigen ließ: „„Also mir wäre ein bisschen mehr Bildung und ein bisschen weniger Meinung lieber!“

Dies kann man den Gästen der Geburtstagsfeier des Grundgesetzes nur ans Herz legen.

Berlin, den 23.05.2009

Ronny Zasowk

NPD.de